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Cake day: June 30th, 2024

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  • Ich bin, was den Preis betrifft, so ein bisschen zwiegespalten. Das ist natürlich eine Mischkalkulation mit dem Fahrpreis - wird die Reservierung günstiger, steigen die Fahrpreise (das sieht man ja auch an den Preissteigerungen, die im Vergleich zur Gesamtwirtschaft genannt werden: hier hat sich also insgesamt vor allem die Gewichtung verschoben). Die Frage ist also: möchten wir es den Herrschaften, die auf einen bestimmten Platz bestehen, möglichst teuer machen und andere, denen das nicht so wichtig ist und die lieber etwas sparen, dafür entlasten, oder wollen wir dass alle mehr zahlen, damit das Reservieren billiger ist. Ich finde das aktuelle Modell da ehrlich gesagt gar nicht soo schlecht, weil es das Bahnfahren insgesamt erschwinglicher macht. Eine Reservierung direkt an das Ticket zu koppeln wird mit der Existenz von Flextickets wahrscheinlich auch nicht unbedingt einfacher…








  • amelia@feddit.orgtoMemes@lemmy.mlNoam Chomsky
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    1
    ·
    7 months ago

    It opens up that possibility, but there is not proof of him doing anything wrong.

    Spending time and discussing politics with a convicted sex trafficker as well as getting on his “Lolita express” is already wrong enough in my opinion.



  • Junge, Junge, Junge. Du bist ganz großer Künstler, oder? Meinste nicht, dass Sprache auch im Wandel ist? Die Formung der Sprache war lange ein Mittel der Autoritäten schlicht weil sie die einzigen waren, die eine Kontrolle darüber hatten. Zwar gab es immer eine natürliche Evolution der Sprache, aber die gezielte Umformung war denjenigen vorbehalten, die die Möglichkeit hatten, die Sprache zu kontrollieren, die das Volk erreicht. Mit dem Internet und Social Media hat das Volk nun erstmals überhaupt die Möglichkeit, selbstbestimmt Modifikationen der Sprache vorzunehmen. Und im Gegensatz zu Propagandasprech geht es hier darum, Gerechtigkeit in der Sprache abzubilden. Wer daran Falsches findet, kann es einfach lassen, es wird ja absolut niemand gezwungen. Klar kann man argumentieren, dass diese Strömung immer noch von einer gebildeten Elite ausgeht, aber das ist doch immer noch deutlich näher an einem demokratischen Prozess als jeder schiefe Vergleich mit “autoritären, uniformistischen und faschistoiden” Vorgängen.

    Du kannst deine Kunst nach wie vor betreiben wie es dir beliebt. Du kannst sogar gänzlich neue Worte erfinden, es gibt keine Regeln. Zu behaupten, das Gendern schränke die Kunst ein, ist derart absurd, dass ich eigentlich nicht mal weiß, warum ich darauf überhaupt eingehe.