cross-posted from: https://piefed.social/c/Frankfurt@feddit.org/p/2286266/warum-jetzt-auch-backerei-ketten-von-finanzinvestoren-ubernommen-werden-backer-eifler
Nach Arztpraxen und Kliniken gerät eine neue Branche in den Fokus von Finanzinvestoren: das Handwerk. Gerade ist eine familiengeführte Bäckereikette [Bäcker Eifler] aus Frankfurt von einer Private-Equity-Firma übernommen worden. Von Bianca von der Au.



Sprich die Sparkassen vergeben keine Kredite, obwohl sie dafür da sind.
Das Ende der Mittelschicht ist also politisch gewollt, da die Politik die Sparkassen kontrolliert und das Problem wahrscheinlich alle Familienbetriebe betrifft.
Die Private-Equity-Firmen werden irgendwann von Konzernen aufgekauft und die Markteintrittsbarrieren erhöht.
Was tun?
Selber backen und das Brot per Tauschhandel zwischen Freunden, Nachbarn und Familie verteilen, bis die Großfinanz an der eigenen Gier erstickt. So mache ich das zur Zeit, da ich die Sägemehlschrippen der örtlichen Bäckerei nicht sehr schätze.
Das ist doch völliger Unfug. Gerade die Sparkassen leben den öffentlichen Auftrag und unterstützen das Handwerk. Wer zieht sich denn komplett aus der Handwerks- und Kleinbetriebefinanzierung zurück? Sicher nicht die Sparkassen, trotz Regulatorik overkill.
So sollte es sein, aber wie ist der Satz dann zu verstehen?