Forsa-Gründer Manfred Güllner sagte dem Medium The Pioneer: „Friedrich Merz verfügt über so wenig Vertrauen in der Bevölkerung wie kein Kanzler vor ihm.“ In seiner langen Forschertätigkeit habe er „ein solch anhaltend geringes Vertrauen“ noch nicht beobachtet.
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Erstmals seit Beginn der Befragung im Jahr 2007 gaben demnach mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (51 Prozent) an, dass sich die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes verschlechtert habe. Die Bundesregierung sei nun am Zug, hieß es weiter. „Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland erwarten Reformen, die sich positiv auf ihr Leben auswirken, die Wirtschaftswachstum schaffen, die Sozialsysteme stärken und dafür sorgen, dass der Staat wieder besser funktioniert“, so Geyer.



Wieso sollte Merz interessieren was das Volk denkt? Bezahlen tut ihn jemand anders, er kann das Volk ohnehin nicht ausstehen und es sind doch grade nicht einmal Wahlen.
Die (juristischen) Personen dagegen, deren Beurteilung ihm wichtig ist sind mit seiner Arbeit im großen und Ganzen zufrieden. Er hätte das ganze sicher etwas subtiler angehen können, aber im großen und ganzen verläuft der Umbau des Landes von einer Demokratie in faschistischen Überwachungs-Kapitalismus ganz nach Plan.