Ab heute gelten in der EU schärfere Regeln für Verpackungen. Das Ziel: die Menge an Müll deutlich reduzieren. Nach dem Aus für Plastik-Trinkhalme heißt es für Verbraucher bald Abschied nehmen von bestimmten Verpackungen. Von Sarah López.
Der Händler kann in seinem Vertrag ja vorschreiben, dass der Verpackungsbetrieb sich dagegen versichern muss. Die Versicherung kann dann auch wieder pleite gehen, aber genau das selbe kann passieren wenn dem Händler alle seine Ware geklaut wird oder abbrennt. Irgendwann wird es dann lächerlich.
Ich dachte die hätten das alle nicht richtig verstanden, und es gibt die Möglichkeit, die Verpackung an andere Firmen outzusourcen?
Also kann nicht Firma X hingehen und EU-kompatible Pappkartons herstellen, und die dann mit Siegel an kleine Ein-Mensch-Unternehmen verkaufen?
Soweit ich das mitbekommen habe liegt die Hauptverantung bei dem “Inverkehrbringer” der Verpackung. Also den Händlern.
Ja aber die können ja nen Dienstleister dafür bezahlen, die Verantwortung zu übernehmen, oder nicht?
Rechtlich wird das Risiko beim Händler bleiben. D.h. wenn der Verpackungsbetrieb pleite geht, zahlt der Händler die Strafe.
Der Händler kann in seinem Vertrag ja vorschreiben, dass der Verpackungsbetrieb sich dagegen versichern muss. Die Versicherung kann dann auch wieder pleite gehen, aber genau das selbe kann passieren wenn dem Händler alle seine Ware geklaut wird oder abbrennt. Irgendwann wird es dann lächerlich.