VW, BMW und Mercedes verlieren dramatisch in China. Ein Kommentar über strategische Fehlentscheidungen, die seit Jahren vorhersehbar waren – und wie Manager-Versagen Tausende Jobs kostet.
Natürlich. Den nach wie vor großen Gewinn der letzten Jahre gnadenlos in Forschung und Entwicklung ballern, statt in Dividenden. Technologievorsprung war bisher die Existenzgrundlage der Deutschen - was sie bei Verbrennern nach wie vor haben, aber bei batterieelektrischen Systemen total verkackt haben. Die Chinesen sind nicht nur billiger, sie sind vor allem besser. Billiger sind sie nicht weil deren Löhne tiefer sind, sondern weil sie keine 20% Rendite rauspressen.
Natürlich. Den nach wie vor großen Gewinn der letzten Jahre gnadenlos in Forschung und Entwicklung ballern, statt in Dividenden.
Sie haben es ja nicht nur in Dividenden geballert, sondern auch in die fortwährende Abhängigkeit vom chinesischen Markt. Diese Manager erzählen einem doch heute noch, wie wichtig dieser Markt ist, dabei sollte eigentlich jedem klar sein, dass China gar kein Interesse daran haben kann, dass deutsche Autohersteller fortwährend auf diesem Markt erfolgreich sein können. Sie waren interessant, als es Technologie zu holen gab und Rückstände zu schließen. Mittlerweile jedoch braucht die dort kein Mensch mehr - und das rächt sich jetzt.
Klar. Wir beschweren uns ja fleißig über die Lobbyarbeit der Autoindustrie. Ruft VW oder Mercedes irgendwo in der Politik an, dann werden sie gehört. Und so ein “Hey, die Chinesen bauen da gerade massiv und hochsubventioniert Kapazitäten auf, liebe EU, bitte sorgt jetzt dafür, dass diese subventionierten Kapazitäten nicht den einheimischen Markt zerstören” wäre sicherlich nicht auf taube Ohren gefallen.
hätte man was tun können?
Natürlich. Den nach wie vor großen Gewinn der letzten Jahre gnadenlos in Forschung und Entwicklung ballern, statt in Dividenden. Technologievorsprung war bisher die Existenzgrundlage der Deutschen - was sie bei Verbrennern nach wie vor haben, aber bei batterieelektrischen Systemen total verkackt haben. Die Chinesen sind nicht nur billiger, sie sind vor allem besser. Billiger sind sie nicht weil deren Löhne tiefer sind, sondern weil sie keine 20% Rendite rauspressen.
Sie haben es ja nicht nur in Dividenden geballert, sondern auch in die fortwährende Abhängigkeit vom chinesischen Markt. Diese Manager erzählen einem doch heute noch, wie wichtig dieser Markt ist, dabei sollte eigentlich jedem klar sein, dass China gar kein Interesse daran haben kann, dass deutsche Autohersteller fortwährend auf diesem Markt erfolgreich sein können. Sie waren interessant, als es Technologie zu holen gab und Rückstände zu schließen. Mittlerweile jedoch braucht die dort kein Mensch mehr - und das rächt sich jetzt.
Klar. Wir beschweren uns ja fleißig über die Lobbyarbeit der Autoindustrie. Ruft VW oder Mercedes irgendwo in der Politik an, dann werden sie gehört. Und so ein “Hey, die Chinesen bauen da gerade massiv und hochsubventioniert Kapazitäten auf, liebe EU, bitte sorgt jetzt dafür, dass diese subventionierten Kapazitäten nicht den einheimischen Markt zerstören” wäre sicherlich nicht auf taube Ohren gefallen.