Ein Musikvideo der Sängerin Milune macht einen Regensburger Pfarrer wütend. Die "frivolen" Aufnahmen seien in seiner Kirche gedreht worden – ohne dass er davon wusste. Das Management der Schweizerin hat bereits reagiert.
Es ist allerdings die falsche Debatte, die hier gerade geführt wird.
So ein Text:
You believe in Jesus, I believe in
Das würde ich erstmal offene Ablehnung der Kirche nennen. Warum hat sie es also direkt in einer Kirche gemacht? Der Grund kann IMHO nur Provokation sein. Die größere Absicht dahinter vermutlich: maximale Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie für ihre Kunst allein nicht bekäme.
Dass sie dann auch noch “Pussy” und Lesbisch-sein vor sich her trägt, unterstützt diese Absicht weiter.
Und die Medien sind brav drauf eingegangen.
Dahinter steckt allerdings nichts, was weiter diskutierenswert wäre.
Das würde ich erstmal offene Ablehnung der Kirche nennen.
Die Kirche lehnt auch Dinge offen ab, z.B. Enpfängnisverhütung, oder queere Beziehungen. Ds müssen wir als pluralistische Gesellschaft wohl mit klar kommen.
Und Provokation - ja klar, kein Widerspruch. Aber die findet in der Politik grade überall statt, wenn auch eher von rechts. Sollen provokative Aussagen wie “Die Deutschen sollen nicht so faul sein und mal wieder arbeiten statt krank feiern” dann vor Gericht?
Der Rechtsanwalt wurde doch nicht wegen der Aussagen beauftragt sondern weil die Kirche ohne Genehmigung genutzt wurde. Das passiert in der Politik auch immer wieder mal, wenn diese z.B. ohne Rücksprache Lieder für ihre Provokationen nutzen.
Die größere Absicht dahinter vermutlich: maximale Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie für ihre Kunst allein nicht bekäme.
Woraus schliesst Du das? Vielleicht will sie Aufmerksamkeit für den Umgang der Kirche mit lesbischen Beziehungen? Letztes mal wo ich privat von gehört habe, müssen lesbische Altenpflegerinnen, die bei der Caritas arbeiten, ihre Beziehungen immer noch vor der Kirche geheim halten.
Und Kunstschaffende können sich da einfach eher äußern als viele Andere.
Es ist allerdings die falsche Debatte, die hier gerade geführt wird.
So ein Text:
Das würde ich erstmal offene Ablehnung der Kirche nennen. Warum hat sie es also direkt in einer Kirche gemacht? Der Grund kann IMHO nur Provokation sein. Die größere Absicht dahinter vermutlich: maximale Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie für ihre Kunst allein nicht bekäme.
Dass sie dann auch noch “Pussy” und Lesbisch-sein vor sich her trägt, unterstützt diese Absicht weiter.
Und die Medien sind brav drauf eingegangen.
Dahinter steckt allerdings nichts, was weiter diskutierenswert wäre.
Die Kirche lehnt auch Dinge offen ab, z.B. Enpfängnisverhütung, oder queere Beziehungen. Ds müssen wir als pluralistische Gesellschaft wohl mit klar kommen.
Und Provokation - ja klar, kein Widerspruch. Aber die findet in der Politik grade überall statt, wenn auch eher von rechts. Sollen provokative Aussagen wie “Die Deutschen sollen nicht so faul sein und mal wieder arbeiten statt krank feiern” dann vor Gericht?
Der Rechtsanwalt wurde doch nicht wegen der Aussagen beauftragt sondern weil die Kirche ohne Genehmigung genutzt wurde. Das passiert in der Politik auch immer wieder mal, wenn diese z.B. ohne Rücksprache Lieder für ihre Provokationen nutzen.
Hat auch nichts damit zu tun. Das Sängelchen braucht auch nicht vor Gericht. Es darf einfach wieder vergessen werden.
Woraus schliesst Du das? Vielleicht will sie Aufmerksamkeit für den Umgang der Kirche mit lesbischen Beziehungen? Letztes mal wo ich privat von gehört habe, müssen lesbische Altenpflegerinnen, die bei der Caritas arbeiten, ihre Beziehungen immer noch vor der Kirche geheim halten.
Und Kunstschaffende können sich da einfach eher äußern als viele Andere.