Trittsicher und schwindelfrei. Wer in die Berge geht, sollte die Begriffe kennen. Sie deuten an, welche Hürden einen erwarten. Doch egal, ob neu oder erfahren, für gute Bergerlebnisse muss man rechtzeitig umdrehen können, bevor es zu spät ist.
Mit der Brecherspitze hatten wir auch so ein grenzwertiges Erlebnis. Wenn ich mit meiner Partnerin Wandern gehe plane ich oft zu wenig Zeit ein, weil sie generell ein langsameres Tempo hat, Pflanzen fotografieren will usw… Wir haben uns dann anfänglich massiv in der Zeit verschätzt, und kurz vor dem Gipfel ist uns das Wasser ausgegangen. Dann haben wir die Alm auf der anderen Seite, wo wir Nachmittag etwas essen wollten nicht mehr vor Betriebsende erreicht. Wir konnten dort glücklicherweise noch unsere Wasserflaschen auffüllen, haben dann aber den letzten Bus am Spitzsingsattel um 19h knapp verpasst, weswegen wir auch noch die ganze Strecke runter nach Neuhaus gehen mussten. Wir waren dann erst zum Sonnenuntergang wieder in der Unterkunft, komplett erledigt und am nächsten Tag einen Ruhetag eingelegt.
Aber ja, die Wanderung ist sehr zu empfehlen, genauso wie der Jägerbauernsteig zum Jägerkamp auf der anderen Seite. Wir dürften nur nicht immer so viel trödeln beim Aufstieg.
Noch dazu ne super ÖPNV Anbindung.
Naja, die Busse fahren in unregelmäßigen Abständen, wir wurden mehrmals an verschiedenen Haltestellen der Region einfach stehengelassen, wie schon geschrieben fährt nichts mehr nach 19h. Für ländliches Deutschland gut, aber aus Stadtbewohner-Perspektive oder für eine Tourismusregion eher dürftig. Edit: Oh und komplett überfüllt (also bis Anschlag) zu den Stoßzeiten sind die Busse auch noch.
Wir haben uns dann anfänglich massiv in der Zeit verschätzt, und kurz vor dem Gipfel ist uns das Wasser ausgegangen. Dann haben wir die Alm auf der anderen Seite, wo wir Nachmittag etwas essen wollten nicht mehr vor Betriebsende erreicht.
Denke ihr seit da über den Nordgrat rüber und da dann runter oder? Der Teil ist auch super schön und was die Kondition angeht ja eigentlich recht leicht (technisch aber imho schwieriger als der Aufstieg) zieht sich aber echt gut hin bis man da dann bei der Alm unten ist. Waren da auch mal recht knapp dran.
Edit: Bzw. zum Spitzingsattel seit ihr wahrscheinlich die andere Richtung runter gegangen als ich sie gerade von mir im Kopf hatte.
Aber ja, die Wanderung ist sehr zu empfehlen, genauso wie der Jägerbauernsteig zum Jägerkamp auf der anderen Seite
Bin ich leider noch nicht lang, liest sich aber auch gut. Hm, kommt wohl mal auf die Liste, ich mag die Gegend.
Naja, die Busse fahren in unregelmäßigen Abständen, wir wurden mehrmals an verschiedenen Haltestellen der Region einfach stehengelassen, wie schon geschrieben fährt nichts mehr nach 19h.
Mit den Bussen da hab ich mich zugegeben noch nie so richtig beschäftigt, hab einfach immer den Bahnhof Fischhausen-Neuhaus als Start und Endpunkt genommen und der wird ja recht regelmäßig auch in den Abend bedient.
Denke ihr seit da über den Nordgrat rüber und da dann runter oder?
Ja, gestartet von Neuhaus aus, dann hoch auf den Gipfel und dann hinten wieder runter und das Ziel war vom Spitzingsattel aus mit dem Bus zurück zu fahren.
Bin ich leider noch nicht lang, liest sich aber auch gut.
Besonders zu empfehlen wegen der Jägerbauernalm, eine ganz kleine Hütte mit ein paar frei rumlaufenden Tieren. Die Betreiberin ist total nett und man kann Brotzeit mit vielem selbstgemachten Zeug machen gegen “zahl was du willst”. Ist nur auch nicht besonders leicht hinzukommen. Den Jägerbauernsteig würde ich je nach aktuellem Zustand des Hangs (manchmal sind die Wege durch Erdrutsche beschädigt) eher schwerer als den Aufstieg zur Brecherspitze einschätzen.
hab einfach immer den Bahnhof Fischhausen-Neuhaus als Start und Endpunkt genommen
Achso, ja die Anreise mit dem Zug war bisher nie das Problem. Das ist der Grund warum wir gerne in die Schliersee/Spitzingsee Region fahren.
Mit der Brecherspitze hatten wir auch so ein grenzwertiges Erlebnis. Wenn ich mit meiner Partnerin Wandern gehe plane ich oft zu wenig Zeit ein, weil sie generell ein langsameres Tempo hat, Pflanzen fotografieren will usw… Wir haben uns dann anfänglich massiv in der Zeit verschätzt, und kurz vor dem Gipfel ist uns das Wasser ausgegangen. Dann haben wir die Alm auf der anderen Seite, wo wir Nachmittag etwas essen wollten nicht mehr vor Betriebsende erreicht. Wir konnten dort glücklicherweise noch unsere Wasserflaschen auffüllen, haben dann aber den letzten Bus am Spitzsingsattel um 19h knapp verpasst, weswegen wir auch noch die ganze Strecke runter nach Neuhaus gehen mussten. Wir waren dann erst zum Sonnenuntergang wieder in der Unterkunft, komplett erledigt und am nächsten Tag einen Ruhetag eingelegt.
Aber ja, die Wanderung ist sehr zu empfehlen, genauso wie der Jägerbauernsteig zum Jägerkamp auf der anderen Seite. Wir dürften nur nicht immer so viel trödeln beim Aufstieg.
Naja, die Busse fahren in unregelmäßigen Abständen, wir wurden mehrmals an verschiedenen Haltestellen der Region einfach stehengelassen, wie schon geschrieben fährt nichts mehr nach 19h. Für ländliches Deutschland gut, aber aus Stadtbewohner-Perspektive oder für eine Tourismusregion eher dürftig. Edit: Oh und komplett überfüllt (also bis Anschlag) zu den Stoßzeiten sind die Busse auch noch.
Denke ihr seit da über den Nordgrat rüber und da dann runter oder? Der Teil ist auch super schön und was die Kondition angeht ja eigentlich recht leicht (technisch aber imho schwieriger als der Aufstieg) zieht sich aber echt gut hin bis man da dann bei der Alm unten ist. Waren da auch mal recht knapp dran.
Edit: Bzw. zum Spitzingsattel seit ihr wahrscheinlich die andere Richtung runter gegangen als ich sie gerade von mir im Kopf hatte.
Bin ich leider noch nicht lang, liest sich aber auch gut. Hm, kommt wohl mal auf die Liste, ich mag die Gegend.
Mit den Bussen da hab ich mich zugegeben noch nie so richtig beschäftigt, hab einfach immer den Bahnhof Fischhausen-Neuhaus als Start und Endpunkt genommen und der wird ja recht regelmäßig auch in den Abend bedient.
Ja, gestartet von Neuhaus aus, dann hoch auf den Gipfel und dann hinten wieder runter und das Ziel war vom Spitzingsattel aus mit dem Bus zurück zu fahren.
Besonders zu empfehlen wegen der Jägerbauernalm, eine ganz kleine Hütte mit ein paar frei rumlaufenden Tieren. Die Betreiberin ist total nett und man kann Brotzeit mit vielem selbstgemachten Zeug machen gegen “zahl was du willst”. Ist nur auch nicht besonders leicht hinzukommen. Den Jägerbauernsteig würde ich je nach aktuellem Zustand des Hangs (manchmal sind die Wege durch Erdrutsche beschädigt) eher schwerer als den Aufstieg zur Brecherspitze einschätzen.
Achso, ja die Anreise mit dem Zug war bisher nie das Problem. Das ist der Grund warum wir gerne in die Schliersee/Spitzingsee Region fahren.