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Cake day: March 8th, 2025

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  • Wir sollten Rauchen und verdampfen mit EZigaretten im öffentlichen Raum komplett verbieten und auf private Räume begrenzen. Gerne auch mit Raucher-Clubs.

    Beim Verkauf ist der Verkäufer verantwortlich auf die Alterbeschränkumg zu achten.

    In privaten Räumen wäre der Besitzer in der Verantwortung, beim Konsum auf Einhaltung der Alterbeschränkung zu achten. Er muss auch auf fachgerechte Entsorgung des entstandenen Mülls einstehen.

    Positiver Nebeneffekt: Weniger passive Körperverletzung anderer.

    Zum Begriff Müll würde ich auch den Rauch/Dampf selbst zählen. Müll entsorgt man nicht beim Nachbarn.

    Warum gibt es eigentlich keine EZigaretten in die man/den Ruch wieder hinein pusten kann und die Partikel, den Dampf tu mind 90% wieder herausfiltern? Mit der Frage, habe ich mich nun al Nichtraucher geoutet. Als solcher fällt es einem sehr leicht diese Meinung zu vertreten. Ich stelle mir nur die Frage, wie ich mich und meine Kinder vor dem Rauch und der Gewohnheit schützen kann.







  • Lt Artikel macht Pakistan in einer Provinz den ÖPVN kostenlos und subventioniert Bauern (landwirtschaftliche Betriebe), Transportunternehmen (Logistikunternehmer) und Motorräder.

    In Australien sind in einem Bundesstaat Züge, Trams und Busse für einen Monat (April) kostenfrei.

    Griechenland begrenzt den Gewinn von innländischen Rafinerien.

    **Deutschland ** hält den Preis für den ÖPVN im gesamten Land bis Jahresende stabil (63,- pro Monat). In einzelnen Städten war der ÖPVN bereits vor der Energiekrise bereits kostenfrei oder günstiger und ist es noch. Deutschland die Energiesteuer für 2 Monate auf Sprit um ca. die Höhe des Steueranteils des bisherigen Preissprungs (17ct). Es reguliert die Preisdynamik innerhalb des Intervall eines Tages.

    Meiner Ansicht nach muss sich Deutschland, in Sachen Gerechtigkeit, gegenüber den gelisteten Ländern im Lead nicht klein machen. Es gibt sicher noch weitere Möglichkeiten, wie das emotional umstrittene Tempolimit.

    Der Titel und Lead Kontext der Energiekrise sind jedoch nur Ragebait.


  • Meine Annahme ist, das wir meist zu preisgünstigsten mit dem für einem selbst am sinvollen erscheindenden Zusatzangebot wechseln.

    Was zu Folge hat, dass die Kasse mit den wenigeren Versicherten auch weniger Beiträge hat sich der finanzielle Spielraum dieser Kasse veringert. Diese wird entweder effizienter, streicht das Angebot von wenig oder zuviel gefragten Zusatzleistungen oder erhöht die Zusatzbeiträge. Eine Insolvenz wäre ebenfalls möglich und beim Ziel einer Reduzierung der GKV-Anzahl auch gewünscht. Der Kreislauf beginnt von neuem. Die Errichtung neuer gesetzlicher Krankenkasse ist bereits über das SGB eingeschränkt. Was die Abwanderung der Gesunden in eine Eigenschaft dafür gegründete Krankenkasse vermeidet.

    Wieso muss eine Person die Kasse bestimmen, die nicht aufgelöst wird? Nach welchen Kriterien soll dieser eine Kasse auswählen und die Mitarbeiter der anderen vor die Türe setzen? Soll die gesetzl. Kasse überleben, zu dessen Vorstand unser Gesundheitsminister oder ein anderer Ministeriumsmitarbeiter am Besten vernetzt ist?

    Ich finde es besser, wenn die Versicherten die Auswahl zum größten Teil selbst umsetzen bzw. erzwingen. Ja, diese Tätigkeit ist Arbeit. Wenn wir unser Leben möglichst selbstbestimmt gestalten möchten gehören solche Tätigkeiten jedoch auch dazu. Was das Erlebnis und Risiko gegebenenfalls mal auf das falsche Pferd gesetzt zu haben ebenfalls beinhaltet.

    Falls der Staat ein Eingreifen seinerseits für erforderlich hält, ist mehr zu erwarten, als nur einen direkten Eingriff in den Markt und Monopolbildung beeinflusst durch Lobbyismus und Neziehungsnetzwerke. Es sind Systemänderungen. Z.B Umwandlung der Beihilfestelle zur Bürgerversicherung und Reduktion der privaten, als auch bestehenden gesetzlichen Krankenkassen zu Zusatzversicherungen. Aber das hast du auch bereits selbst geschrieben.

    Wir brauchen keine Politiker die darüber jammern, dass es zu langsam geht. Entweder es besteht Handlungsbedarf einzugreifen oder nicht. In der Zwischenzeit sind wir jedoch selbst gefragt, im Rahmen unserer Möglichkeiten, zu handeln anstatt ebenfalls nur zu jammern. Viele gesetzlichen Kassen haben erst kürzlich ihre Zusatzbeiträge angehoben und auch ihre Zusatzleistungen angepasst. Jetzt sind die Versicherten am Zug zu reagieren.