

Den Wertverlust als jährliche Kosten mit zu rechnen ist aber auch arg dreist. Das sind einfach 24000€ die als Kosten auf dem Papier stehen aber nie „echte Kosten“ sind.
Das ist eigentlich schon Usus, es kommt halt drauf an ob der Rest der Rechnung auch stimmt oder ob man es am Ende doppelt einpreist. Der Kaufpreis des Autos taucht in diesem Artikel aber nirgendwo als relevante Größe auf, insofern nehme ich an, dass das schon seine Richtigkeit hat.

Der Wertverlust fällt halt trotzdem irgendwann an. Das ist eine durchaus sinnvolle Methode um einzupreisen, dass eigene Autos Anschaffungskosten haben und Mietwagen oder Öffis eben nicht.