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Cake day: June 1st, 2023

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  • Tatsächlich muss man sagen,dass auf der Höri oft Tempo 30 indiziert wäre…Und wohl zu mindestens laut einem befreundeten kommunalen Verkehrsplaner aus Singen tlw. auch möglich - aber die Lokalpolitiker haben mit den freiwilligen Schildern halt den enormen Vorteil,dass sie so auf der einen Seite nicht den Zorn derer die 50 fahren wollen (ist ne Goldküste da hinten) auf sich ziehen, andererseits aber auch bei den 30 Befürwortern “wir haben ja die freiwilligen Schildern und ich würde ja,aber Konstanz/Stuttgart/Berlin…” rufen können.






  • Als Geschäftsführer:

    Wir drucken intern so gut wie gar nichts. Nur Schulungsunterlagen, Lagekarten/Baupläne,Einsatzanweisungen(wir sind auf Krisenfälle spezialisiert)und Präsentationsnotizen gelegentlich. Tatsächlich hab ich neulich festgestellt,dass mein Labeldrucker mehr Druckaufträge als unser Standortdrucker. Aber ich bin auch Labelfetischst.

    Briefe werden wenn wir sie mal brauchen über einen Briefdienstleister (LetterXpress,kann man auch für privat empfehlen)gedruckt. Heißt es gibt einen Softwaredrucker aus dem wir virtuell drucken und die kuvertieren/frankieren/verschicken das, mittlerweile sogar für Einschreiben Einwurf. Da letzteres 90% der verbleibenden Briefpost ausmacht(Mahnungen…seufz…) ist das massiv praktisch.

    Alle Mitarbeitenden die das brauchen haben QES Karten um elektronisch qualifizierte Signaturen abzugeben und so auch nach außen theoretisch papierlos arbeiten zu können. Leider spielen da aber v.a. Ämter noch nicht immer mit.

    Eingangspost wird von einem Scandienstleister abgefangen und dort gescannt.

    Ich.will.kein.verdammtes.Papier. Kostet im Druck, kostet aber v.a. auch im Aufbewahren. Ich hab verdammt viele Aufbewahrungspflichten - die gelten sobald das mal gedruckt ist immer auch für die Papierversion. Das können dann aber für ein Kundenprojekt schnell 10 Ordner sein wenn wir das alles drucken würden. Die dann 10-20 Jahre lang lagern,viel Spaß.

    Abgesehen davon arbeitet bei uns eh quasi jeder im HO,da ist Papier ja noch viel unpraktischer.


  • Das gilt rein rechtlich gar nicht,weder als normale noch als digitale Unterschrift. (Gibt’s auch Urteile zu)

    Mit einer digitalen Unterschrift ist im Rechtsdeutsch die sog. Unterschrift nach EIDAS (Electronic Identification, Authentication and Trust Services) der EU gemeint. Diese gibt es in verschiedenen Varianten,von der einfachen Unterschrift mit selbst erstellten Zertifikat (die aber im Rechtsverkehr nicht viel bringt) bis zur sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur QES. Für letztere muss vorher eine Identifikationsprüfung bei einem Anbieter erfolgt sein und die eigentliche Signatur erfolgt per Siegelkarte oder Fernsignatur.

    Klingt erstmal kompliziert,ist aber z.B. über sign-me (D-Trust) der Bundesdruckerei für Privatleute möglich, allerdings relativ teuer.

    Übrigens wer einen Heilberufe Ausweis hat: Damit kann man immer auch QES unterschreiben,ohne weitere Kosten. (E-Rezepte-Signaturen sind quasi nur QES nach Gematic)




  • Tatsächlich hab ich zuletzt im Nebenjob (Rettungsdienst) auch einige echt fiese, tlw. lebensbedrohliche, Verletzungen bei e-Bike/Pedelec Fahrern/Fahrerinnen gesehen. Vom Bruch beider Oberschenkel bis zur lebensbedrohlichen Beckenfraktur oder Schädelhirntraumata war alles dabei, auffällig war eher,dass alle Patienten unter 45 waren.

    Und bevor die Fahrradfahrer wieder schreien: Alles Alleinunfälle die auch nicht durch fehlende bauliche Maßnahmen zu begründen waren. Sondern eher durch,naja, eigenes Risikoverhalten (Fussweg gegen die Richtung mit 40km/h lang und dann beim Ausweichen von Oma Hertas Rollator den Bordstein runter, bei winterlichen Bedingungen auf dem Radschnellweg nicht angepasste Geschwindigkeit, etc.)

    Seltsame Häufung.