Webdeveloper from Germany, nerd, gamer, atheist, interested in nerd-culture, biology of everything creepy, evolution, history, physics, politics and space.

Progressive. Ally. SocDem. Euro-Federalist.

Political Compass: -7.0, -6.62

  • 0 Posts
  • 25 Comments
Joined 3 years ago
cake
Cake day: June 21st, 2023

help-circle
  • This is it.

    People keep insisting that the populace would win a war of populace against state… maybe it would, I don’t know and it’s not the problem.

    The problem is a war of half the populace against the state and the other half of the populace. Fascism is carried into power by popular demand, it’s not like one day they just appear on the levers of power and have to put up with a revolting population. They will have been put there by the population, and it will be the better armed half of the population.


  • Was ist denn mit der furchtbaren Wirtschaftspolitik der AfD? Der schrecklichen Außenpolitik? Der Spionage und der Propagandamühle für Russland? Der Europa-Feindlichkeit? Was ist mit der total verfehlten Verkehrspolitik? Mit der Einstellung der AfD zur Ungleichverteilung? Zu einer ausbeuterischen Arbeitspolitik die den Raubtierkapitalismus als Traumziel ausweist? Zu einer Kriminal-, Rechts- und Drogenpolitik die uns in die dunkle Zeit der 50er Jahre zurück führen will?

    Ist ja nicht so dass die nur in wenigen Feldern Arschlöcher wären, die sind obendrein in allen Feldern gefährlich unfähig, verschwörungsbesessen, nationalistisch und hyperkapitalistisch.



  • Enkrod@feddit.detoMemes@lemmy.mlsmoking
    link
    fedilink
    English
    arrow-up
    6
    ·
    2 years ago

    I was very very lucky.

    I turned 26 when I heard myself coughing like a 66 year old chainsmoker with cancerous lungs, found I was unable to run up stairs and out of breath after carrying groceries inside. I had to have a cig every morning so I would be able to have a shit at all, but if I did… that first drag sent me rushing to the bathroom, it got so bad, I had to light the first one while sitting on the loo, or i’d shit my pants.

    That’s when I found myself disgusted with myself. I stopped, I simply stopped. From 38 cigarettes per day to 0. I am so happy it worked, because I am a very easily tempted personality and tend towards addiction in anything that gives my brain pleasure.

    It took a year before I completely stopped coughing and two years before I could run up those stairs again, but one day I simply realized “Oh my! I’m not out of breath. What… what happened? Oh, yeah I quit smoking! Damn this feels nice!”



  • Für den kapitalistischen Wahnsinn habe ich mich gar nicht ausgesprochen. Bin voll bei dir wenn es darum geht auf umweltgerechte Ökonomie zu wechseln.

    Finde es aber ganz schön Menschenverachtend von dir den Krieg in der Ukraine als “Verteidigung der marktradikalen Wachstumsideologie” hin zu stellen, denn das ist es nicht wofür die Ukrainer kämpfen, die kämpfen gegen einen autoritären Aggressor und dafür ihr Schicksal selbst zu bestimmen und nicht unter russokapitalistischer Knute für den Reichtum russischer Oligarchen ausgebeutet zu werden. Wenn du eine menschenwürdige Realität verteidigen willst, verstehe ich nicht was du dagegen hast ukrainische Frauen vor der Vergewaltigung durch russische Soldaten und ukrainische Kinder vor russischen Bomben und Luftangriffen zu schützen.

    1. Selbst wenn wir das anderswo hinnehmen, macht es das nicht besser. “Entweder wir helfen überall oder wir helfen gar nicht” führt halt nur dazu gar nicht zu helfen. Das ist das selbe dumme Argument wie “Deutschland alleine kann den Klimawandel nicht aufhalten, also sollten wir es gar nicht erst versuchen”. Die Ukraine liegt uns im wahrsten Sinne des Wortes “näher” und ich bin froh dass wir, wenn wir schon woanders nicht helfen, es wenigstens dort tun. Und letztlich ist mir scheißegal aus welchen Gründen der industrielle Komplex und die westliche Politik diesen Krieg führen. Ob die das tun um den Brotkorb Europas zu sichern und sicher zu stellen dass wir in der EU nicht den Afrikanern das Getreide vom Weltmarkt weg fressen, ob die ihre wirtschaftlichen Verbindungen in der Ukraine stärken wollen oder da einen Nachkriegs-Wachstumsmarkt sehen, das tangiert mich peripher, denn letzten Endes will ich dass wir da helfen aus den Gründen die ich angeführt habe und deren Gründe beflecken meine Gründe nicht, noch machen sie meine Gründe falsch. Dass ich zufällig mit den Arschlochkapitalisten am selben Strang ziehe ist kein Problem für mich. Wenn deren Gier ausnahmsweise mal dabei hilft Menschenleben zu schützen ist mir das Recht.

    Ganz zu schweigen davon, dass in der Ukraine nicht zu helfen auch nicht dabei hilft die Ausbeutung des Planetens zu verringern oder die marktradikale Wachstumsideologie auf zu halten. Wenn ich die Wahl habe zwischen russischem Oligarchenkapitalismus mit Unterdrückung, Invasion, Fremdherrschaft, Vergewaltigung und Mord oder westlichem Raubtierkapitalismus mit (zumindest positiven Ansätzen von) Demokratie, Selbstbestimmung, ohne Vergewaltigung und Mord durch einen Aggressor, dann wähle ich das zweite.

    1. Da bin ich voll bei dir! Ausstieg aus fossilen Brennstoffen noch vorgestern! Den Russen den Verkauf abdrehen indem wir nix mehr konsumieren, toll. Können wir gleichzeitig machen mit der Aufrüstung und der Hilfe für unsere Nachbarn. Bringt uns nix wenn wir alles abschalten und dann Polen von Russland annektiert wird und die da alles wieder anschalten. Zivilisatorischen Fortschritt muss man aufbauen, und verteidigen.

    Wir müssen die Ukrainer nicht Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Diskriminierung und LGBTQ±Verfolgung aussetzen um aus fossiler Energie aus zu steigen, wir können das gleichzeitig machen.



  • Ideologie der Utopie ist cool solange man sie sich leisten kann.

    “Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.” hat Schiller sehr zutreffend den Tell sagen lassen. Und da kommen wir halt in den Konflikt zwischen der Utopie und der gelebten Realität. Soldaten abschaffen und Rüstungsindustrie zurückbauen wäre absolut vor zu ziehen, wäre das wie ich leben wollen würde. Aber der Angriff auf die Ukraine ist ein Angriff auf ein demokratisches, unabhängiges Land in Europa und hat vielerlei Auswirkungen.

    1. Auch wenn sie nicht in der EU sind, kann ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren diese Menschen ihrem Schicksal zu überlassen. Zu sagen “sind nicht unsere Werte, ist nicht unser Problem” funktioniert für mich nicht. Da werden Menschen ermordet, gefoltert, vergewaltigt von einem Aggressor der seine Armee in ein Nachbarland schickt und glaubt damit durch zu kommen. Das darf nicht zur gelebten Realität werden dass wir sowas einfach hinnehmen.

    2. Unsere Freunde in Osteuropa haben davor gewarnt und jetzt natürlich und verständlicherweise wieder viel Angst dass ihnen das genauso passiert. Das Baltikum, Polen, Moldawien, Rumänien, die Slowakei… alle sind sie jetzt alarmiert und die Menschen haben Angst und fühlen sich schutzlos. Wir sind theoretisch in der Lage zu helfen, wir können diesen Menschen ein kleines Bisschen mehr Sicherheit geben, ist es da nicht auch unsere moralische Pflicht das zu tun?



  • Not necessarily. And I don’t think you meant it like this could be read.

    You can absolutely be pro something but recognize the downsides of it. You can be pro vaxxination, but be critical of how the government handles rollout, you can be pro EV but still remain convinced that the resources needed for batteries are (at the moment) produced using child labor and causing environmental destruction. Constructive critique is valid and necessary.

    People don’t need to be fanboys, sitting on the fence is completely okay in regards to many topics.

    What I think you meant to criticise (please correct me if I’m wrong) is that lots of invalid critique and unreasonable opposition hides behind a thin veneer of “I’m actually in favor of {x}” and yes, we’re all sick of it.








  • Enkrod@feddit.detoMemes@lemmy.mlthe way it is
    link
    fedilink
    arrow-up
    4
    arrow-down
    1
    ·
    3 years ago

    Race doesn’t exist in human biology. Genetically a caucasian could be closer to an aborigine than another caucasian, what we perceive as race are relatively unimportant and tiny parts of our genetic makeup.

    However, race exists as a signifier in social studies, because people experience the world and are treated differently when they have different race-perception. For example black men driving expensive cars will be pulled over more frequently. Hence race exists as a social concept because people treat it like it exists in more than just that.