

benutzt kondome, ihr ficker!


benutzt kondome, ihr ficker!


nur noch 2 mal Wacken bis Duschen!


Bin schon da, musst nicht so schreien.


Schulhardware muss nur folgendes unterstützen:
dann sind doch alle glücklich oder nicht?


vielleicht platzt er auch noch von ganz alleine ¯\(ツ)/¯


hast du mal versucht deinen Bruder zur Adoption freizugeben?


schon allein der nachname liefert kein Ergebnis, ich finde allerdings Einträge zu anderen Leuten aus der Gegend. jetzt kann es natürlich sein, dass aus dem Teil der Familie einfach niemand nsdap-mitglied war oder das teil der zerstörten akten war.
Ich glaube ich nutz das lange Wochenende mal für den Antrag.


spannend, ich hätte gedacht, dass ich da mindestens die älteren Geschwister von einem Opa finde, weil quasi alles aus der Zeit verschwiegen wurde, aber da sind Null treffer.
hat mal jemand n Antrag ans Bundesarchiv gestellt? jetzt bin ich neugierig, irgend ne Papierspur muss es ja geben.


machen manche der kinder dabei busgeräusche?


Ich schrieb oben, warum Leute nicht Links wählen. Die wählen deswegen noch keine Konzentrationslager.
dann schau dir mal an wer so alles von Flüchtlingslagern in Drittstaaten labert. leute wählen genau sowas.
Ja, fordert nie jemand ne Steuererhöhung für überhöhte Beamtenpensionen, dusselige Mautprojekte und Prestigeprojekte wie Olympia. Wird nur auch daraus bezahlt.
das Geld für Humbuk ausgegeben wird, ist kein Argument dagegen die Staatseinnahmen auf eine Art und Weise zu erhöhen, von der Leute, die diese Last tragen würden nichtmals real etwas merken würden.


lies meinen kommentar nochmal und überlege ob das ne Frage war auf die eine Antwort erwartet wird.


n schlecht, oder vllt absichtlich provokant, geschriebener Artikel ist definitiv Anzeichen dafür das mans mit dem Feminismus übertreibt.
nee, aber ich glaube schon, dass Männer und erst recht Männer mit psychischen Problemen häufiger Gewalt anwenden als Frauen, viel mit beknackten Rollenbildern zu tun hat, ist also eher n grund für mehr Feminismus.


du musst anderen lemmingen keine worte in den Mund legen, das wirkt überheblich und ist super langweilig.


was für linke maximal Forderungen?
ich les wenig von forderungen Konzerne zu zerschlagen und zu vergesellschaften, nix von größerer Bürgerbeteiligung über Rätesysteme…
eine weniger ausnutzungswillige Erbschaftssteuer oder die Widereinführung der Vermögenssteuer zur Finanzierung von dingen wie Kitas, Altenpflege oder dem Sozialstaat in irgendeiner Form kann wohl kaum als maximal Forderung durchgehen, wenn rechts von Konzentrationslagern in Afrika fabuliert wird, Fossilkonzerne und autoritäre Techbros ohne ende subventioniert werden und sozialsysteme geschleift werden.


danke :D
ich frag mich aber schon was das am ende war, kann mich nicht bewusst daran erinnern mal probleme bei denic mit erlebt zu haben.


gut, dass ich krank bin. da flattern bestimmt n haufen tickets bei uns durchs system wegen :D


guter Hinweis
www.spektrum.de Was Pornovorlieben verraten (und was nicht) Carsten Müller 7 - 8 Minuten
»Vor drei Tagen habe ich mit meinem Freund Malte zum ersten Mal über Pornos geredet. Ich war einfach neugierig und dachte, wir könnten das teilen. Ich habe ihm erzählt, was ich schaue – Lesben-Sex zum Beispiel. Aber als er gesagt hat, dass seine Lieblingskategorie ›große Brüste‹ sei, hat mich das total verunsichert. Kann er mich überhaupt begehrenswert finden?« (Tara*, 32)
Erst einmal: Danke an Tara, dass sie diese Frage gestellt hat und mit ihrem Freund in die Beratung gekommen ist. Denn das, was so banal anfing, ist eine ziemlich vertrackte Situation. Erst geht es »nur« um Pornos. Und dann plötzlich um die Frage: Bin ich gut genug für dich?
Fangen wir mit dem Missverständnis an, das mir besonders oft begegnet: »Was uns im Porno erregt, ist das, was wir uns wünschen.« Das stimmt so nicht. Was uns auf dem Bildschirm anmacht, wollen die meisten keineswegs im echten Leben nachspielen. Es würde auch niemand einen Menschen, der gerne Actionfilme schaut, ernsthaft fragen: »Willst du dir ein Maschinengewehr anschaffen und durch die Gegend ballern?« Der Film ist Unterhaltung, keine Blaupause fürs eigene Leben. Der Coolidge-Effekt
Aber warum erregen uns selbst Pornos dann, wenn wir in einer glücklichen Beziehung sind und unsere Partnerperson sexy finden? Die Antwort steckt in unserer Biologie. Unser Gehirn gewöhnt sich an wiederkehrende Reize. Was anfangs unglaublich aufregend war – ein Körper, eine Berührung, ein bestimmter Blick –, wird mit der Zeit vertraut. In der Sexualforschung gibt es dafür einen schönen Begriff: den Coolidge-Effekt. Neues ist erregend, Bekanntes beruhigt. Das ist kein Defekt und kein Grund zur Panik. So ticken wir eben. Und genau hier sind Fantasien nützlich. Fantasien sind so etwas wie ein Erregungsbooster: Sie bringen Neuheit in den Kopf, ohne dass es einen realen Partnerwechsel braucht. Sie sind mentale Szenarien, die stimulieren, und Pornos können dazu beitragen.
Das war weder Tara noch ihrem Freund bewusst, als sie das Porno-Gespräch begonnen haben. Es wurde kompliziert, weil Tara seine Antwort auf sich bezog. Seine Vorliebe machte sie unsicher. In meiner Praxis habe ich Malte noch mal gefragt, was er mag. In Pornos. Er zögerte. Dann sagte er: »Ich finde große Brüste schon attraktiv. Auch in echt. Das ist einfach so.«
Das Gespräch stockte. Tara verschränkte die Arme. Verständlich – denn der Satz stand zwischen ihnen wie eine Wand. Aber wer dann das Gespräch abbricht, bleibt mit dem schlimmsten Szenario im Kopf sitzen. Und das ist fast nie die Wahrheit. Deswegen habe ich weitergefragt. Wie gefällt Ihnen Tara? Er möge ihren Körper und fasse sie gern an, sagte er. Und er fände sie sexy. »Tara und Porno – das sind doch ganz verschiedene Dinge.«
Als ich Tara fragte, was genau sie verletzt hatte, wurde klar: Es ging nicht darum, ob Malte große Brüste attraktiv fand. Ihre Angst war, dass er mit ihren Brüsten unzufrieden war, dass sie ihm nicht genug war. Und diese Angst ist nachvollziehbar – denn die Bilder, die wir in Pornos sehen, sind im Grunde unerreichbar. Perfekte Körper, reibungslose Abläufe, garantierte Lust. Wenn wir anfangen, uns daran zu messen, wird es schwierig.
Tatsächlich gibt es wissenschaftliche Belege dafür, dass Pornos unser Körperbild beeinflussen können. Ein Forschungsteam hat 2022 in einer großen Übersichtsstudie untersucht, wie Pornokonsum und Selbstwahrnehmung zusammenhängen. Das Ergebnis: Wer häufig Pornos schaute, war tendenziell unzufriedener mit dem eigenen Körper – und das galt für beide Geschlechter.
Auch in Beziehungen dürfen Dinge privat bleiben. Denn es gibt einen Unterschied zwischen Privatsphäre und Heimlichkeiten
Pornos zerstören nicht automatisch das Körperbild. Aber sie können verunsichern, wenn inszenierte Körper zum Maßstab für echte werden. Und sie können zum Problem werden, wenn sie reale Intimität ersetzen. Oder wenn der reale Partner und das reale Sexualleben an dem gemessen werden, was auf dem Bildschirm passiert. Dann ist es Zeit, den Blick bewusst zu verändern. Weg vom Bildschirm, hin zum Leben.
Jeder darf selbst entscheiden, ob er oder sie Pornovorlieben wirklich mit dem Partner teilen möchte. Viele meiner Klienten tun es bewusst nicht, und das ist völlig in Ordnung. Auch in Beziehungen dürfen Dinge privat bleiben. Denn es gibt einen Unterschied zwischen Privatsphäre und Heimlichkeiten. Privatsphäre bedeutet: Ich behalte etwas für mich, weil es mir gehört. Heimlichkeiten bedeuten: Ich verstecke etwas, weil ich Angst vor den Konsequenzen habe. Heimlichkeiten können belastend werden. Privatsphäre ist gesund.
Tara und Malte waren sich am Ende der Stunde einig: Sie wollten ihre Pornovorlieben künftig nicht mehr teilen. Das gehörte ab sofort in die Privatsphäre. Stattdessen wollten sie sich lieber sagen, was sie aneinander mochten und miteinander tun wollten – in echt.
- Namen geändert Und nun sind Sie dran:
Setzen Sie sich mit Ihrem Partner gemeinsam hin. Benennen Sie drei Dinge, die Sie am anderen mögen – am Körper, aber auch am Verhalten oder Charakter. Keine Floskeln, sondern ganz konkret: ein bestimmter Blick. Die Art, wie Hände zugreifen. Wie sie oder er Kaffee macht. Hören Sie einander zu, ohne zu kommentieren, und lassen Sie die Worte wirken.
man kann auch lecktücher draus basteln!
wobei die gefahr ohne penisbeteligung wohl deutlich geringer ist.