Die Zweitwohnung des früheren Hamburger Bürgermeisters und ehemaligen Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) in Hamburg-Altona ist dem Bund der Steuerzahler ein Dorn im Auge. Nach Kritik am massiven Personalaufwand für die Überwachung der Wohnung soll die auch noch weiter nachgerüstet werden.
Die Kritik ist nicht, dass Scholz die Wohnung hat obwohl er sie eigentlich gar nicht will. Natürlich ist es schön, über überzählige Wohnungen (oder andere Ressourcen) zu verfügen. Es geht vielmehr darum, dass er sie hat, obwohl andere sie sehr viel nötiger bräuchten.