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Der „wesentliche Punkt“, heißt es weiter, sei aber die „schrittweise Annäherung“ an die AfD. Man nehme im laufenden Landtagswahlkampf wahr, schreibt die Gruppe, dass sich „das BSW in Sprache und Themenwahl zunehmend an Positionen der AfD orientiert“. Das sei nicht mehr hinnehmbar, so das Fazit: „Wir verlassen deshalb das BSW, weil wir unseren politischen Überzeugungen treu bleiben wollen.“



Jetzt mal fiskalisch und propagandistisch betrachtet, ist das BSW schon eine ganz herbe Enttäuschung für den Kreml.
Das bittere daran ist, dass der Kreml maximal ein paar Stunden seiner Öleinnahmen in das BSW investieren musste. Die machen das für absolute Peanuts.
Vor der Abtrennung und vielleicht auch ein bisschen danach hat es die Linke geschwächt und Zwiespalt und Chaos gesäht. Ich denke sie sind zufrieden.
Die Positionen der Linken wären dem Kreml in der Ukraine sehr von Nutzen gewesen. Insofern kann ich mir nicht vorstellen dass die Schwächung in der Form beabsichtigt war.