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Der „wesentliche Punkt“, heißt es weiter, sei aber die „schrittweise Annäherung“ an die AfD. Man nehme im laufenden Landtagswahlkampf wahr, schreibt die Gruppe, dass sich „das BSW in Sprache und Themenwahl zunehmend an Positionen der AfD orientiert“. Das sei nicht mehr hinnehmbar, so das Fazit: „Wir verlassen deshalb das BSW, weil wir unseren politischen Überzeugungen treu bleiben wollen.“



Irgendwie ein Segen für die Linke, dass sich dieser komische Haufen Russlandliebhaber freiwillig in das politische Aus gestellt hat.
Die hatten doch von Anfang an keinen klaren Plan außer sich hinter einer bekannten Talkshowteilnehmerin zu versammeln.
Und dann kommen die Russlandliebhaber wieder zurück zur Linken.
Ein Teil der Wähler und Parteimitglieder mit Sicherheit. Aber die Abgeordneten haben ihre Namen für ewig verbrannt