Der Chef des Stihl-Konzerns in Waiblingen fordert Gespräche über längere Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Hintergrund ist die angespannte Wirtschaftslage in Deutschland.
Manchmal frage ich mich, ob der Merzsche Hirnparasit langsam großflächig infiziert, oder ob jetzt tatsächlich ein Punkt erreicht wurde, an dem das krebsartige Verlangen nach Wachstum nur noch mit arbeitnehmerfeindlichen Arbeitsbedingungsveränderungen erreicht werden kann…
Manchmal frage ich mich, ob der Merzsche Hirnparasit langsam großflächig infiziert, oder ob jetzt tatsächlich ein Punkt erreicht wurde, an dem das krebsartige Verlangen nach Wachstum nur noch mit arbeitnehmerfeindlichen Arbeitsbedingungsveränderungen erreicht werden kann…
Ich glaube Stihl war schon immer so drauf.