3500 Menschen, ein massives Polizeiaufgebot und aggressive Stimmung: Beim „Schanzenfest“ rund um das Internet-Phänomen Drachenlord kam es in Emskirchen und Umgebung zu Angriffen auf Einsatzkräfte und Polizeipferde. Auch Böller wurden gezündet.
Eine der schlimmsten Punkte war der Informationskrieg, der von Haidern ausging, wo gezielt versucht wurde Dritte gegen den Drachenlord aufzubringen, zum Teil mit sehr fragwürdigen Vedeoclips (aus dem Zusammenhang gerissene Antworten, zudem teilweise provoziert weil er recht berechenbar ist)
Klassisches Mobbying halt. Gemobbte sind ja oft nicht ohne Grund ein leichtes Ziel, was das Mobbing aber keinen Deut besser macht. In diesem Fall hält sich der Mob aber auch noch für “die Guten”, dabei ist es einfach nur soziopathisches Verhalten eben gegen ein leichtes Ziel.
Nicht nur von den Haidern. Kurz vor der allerersten ÖRR-Doku über ihn hat ein Reporter versucht, ihn zu einem Interview zu bewegen, indem mit einer Spielekonsole zur Schanze gefahren ist, in der Hoffnung, dass sich Rainer “locken” lässt. Das hatte schon RTL-Methoden. Wer so arbeitet, macht keine neutrale Berichterstattung.
Sascha Lobo hat ihm auch mal 500€ in einem Stream geschenkt und danach einen Artikel über ihn geschrieben. Für mich wirkte das so, als wollten einige Leute seine Bekanntheit ausnutzen, um die eigene journalistische Karriere ein wenig zu pushen.
Die Dokus (und auch der Podcast) da draußen lassen sehr viel weg und berichten sehr einseitig indem sie ihn vorwiegend als großes Mobbingopfer darstellen, die Haider machen genau das Gegenteil und behaupten, dass er all den Hass selbst verschuldet hätte. Die Wahrheit liegt für mich irgendwo dazwischen.
Eine der schlimmsten Punkte war der Informationskrieg, der von Haidern ausging, wo gezielt versucht wurde Dritte gegen den Drachenlord aufzubringen, zum Teil mit sehr fragwürdigen Vedeoclips (aus dem Zusammenhang gerissene Antworten, zudem teilweise provoziert weil er recht berechenbar ist)
Klassisches Mobbying halt. Gemobbte sind ja oft nicht ohne Grund ein leichtes Ziel, was das Mobbing aber keinen Deut besser macht. In diesem Fall hält sich der Mob aber auch noch für “die Guten”, dabei ist es einfach nur soziopathisches Verhalten eben gegen ein leichtes Ziel.
Nicht nur von den Haidern. Kurz vor der allerersten ÖRR-Doku über ihn hat ein Reporter versucht, ihn zu einem Interview zu bewegen, indem mit einer Spielekonsole zur Schanze gefahren ist, in der Hoffnung, dass sich Rainer “locken” lässt. Das hatte schon RTL-Methoden. Wer so arbeitet, macht keine neutrale Berichterstattung.
Sascha Lobo hat ihm auch mal 500€ in einem Stream geschenkt und danach einen Artikel über ihn geschrieben. Für mich wirkte das so, als wollten einige Leute seine Bekanntheit ausnutzen, um die eigene journalistische Karriere ein wenig zu pushen.
Die Dokus (und auch der Podcast) da draußen lassen sehr viel weg und berichten sehr einseitig indem sie ihn vorwiegend als großes Mobbingopfer darstellen, die Haider machen genau das Gegenteil und behaupten, dass er all den Hass selbst verschuldet hätte. Die Wahrheit liegt für mich irgendwo dazwischen.