Rechte Parteien haben jahrzehntelang gewettert, dass es nicht mehr Klimaschutz braucht (und der auch gar nicht bezahlbar wäre), und wir doch bitte nur minimal lenkend durch eine CO₂-Abgabe eingreifen und den tollen Markt machen lassen sollten. Solange bis die (ohnehin zu niedrig und spät angesetzte) Abgabe endlich beginnt Wirkung zu zeigen. Dann setzte (wie von jedem mit zwei funktionierenden Gehirnzellen erwartet) der große Zweifel ein, die Infragestellunge der Sinnhaftigkeit einer CO₂-Abgabe (weil… die Wirtschaft™) und für die lauter geifernden Typen im populistischen Spektrum auch gleich das Märchen von der “links-grünen CO₂-Steuern”, die uns alle arm machen und Land zerstören soll. Für die besonders faktenresistenten Gruppen der Schwurbler -nicht, dass da heute noch viel Unterscheidung zum Rechtspopulismus herrschst- wurden auch gleich die Narrative von der geplanten Deindustrialisierung gesät.
Also versteh ich deine Frage nicht… Was hat die CO₂-Steuern nicht mir Rechts und Rechtspopulismus zu tun? Wenn man alles, wirklich alles, zu einer neuen Front des Kulturkampfes hochstilisieren muss, um effektiv von der korrupten Scheißpolitik gegen die Bevölkerung abzulenken, ist das halt die Konsequenz: So gut wie jedes Thema wird von den Rechtspopulisten aufgegriffen und immer stehen sie dabei auf der anderen Seite und gegen Realität und Fakten.
Ich bringe nun mal Verständnis dafür auf, dass du meine Frage nicht verstanden hast. Das kann ich auch nachvollziehen.
Ich entnehme deinem Kommentar, dass für dich alles, was diese Gruppe als Thema aufgreift, um Wähler auf ihre Seite zu holen, als rechts-populistisch gilt. Genau hier sehe ich das Brandmauer-Verhalten.
Die Frau wird als rechts abgestempelt, und ihr Bildungsniveau wird infrage gestellt. Ist sie wirklich rechts? Und kennt jemand ihre Lebensgeschichte, weshalb sie sich in dieser Weise zum Thema Sauerstoff und CO₂ geäußert hat?
Ich denke, es wird verkannt, dass die Themen, die aktuell die Bürger beschäftigen, von der rechten Seite gekonnt aufgegriffen werden – und dass diese Bürger daraufhin als „rechts“ abgestempelt werden.
Wenn in Diskussionen oder in sonstigen Medien Begriffe wie „rechts-populistische Propaganda“ verwendet werden, führt dies zu einer reflexartig ablehnenden Haltung gegenüber Gegenargumenten. Warum wird nicht einfach – ohne abwertende, beschimpfende oder unangemessene Fachsprache und Begrifflichkeiten – erklärt, was an dieser oder anderen Aussagen falsch ist?
Es gibt etwa 61 Millionen Wahlberechtigte in der Bundesrepublik Deutschland. Da kann es schon vorkommen, dass bestimmte Dinge öfter als nur einmal erklärt werden müssen.
Aus meiner Sicht ist es falsch, sich einfach hinzustellen und absolut davon überzeugt zu sein, dass der eigene Standpunkt und die eigenen Argumente richtig sind. Es ist auch wichtig, die kommunikative Art jeweils anzupassen. Ich meine damit Folgendes – dies möchte ich anhand der Musikrichtungen verdeutlichen:
Viele mögen Pop und Rock aus den Top-100-Charts, einige mögen Punk, und andere mögen Oper. Wird der Wortlaut entsprechend gewählt, kann man jemanden zum Zuhören bewegen; andernfalls erreicht man das Gegenteil.
Ich denke, es wird verkannt, dass die Themen, die aktuell die Bürger beschäftigen, von der rechten Seite gekonnt aufgegriffen werden – und dass diese Bürger daraufhin als „rechts“ abgestempelt werden.
Du must Zeitreisender sein. Dass die ganzen Schwurbler und “besorgten Bürger” von Rechts eingemeindet wurden, war spätestens 1 Jahr nach Coronabeginn abgeschlossen.
In so fern muss ich auch nicht nach der Bildung oder politischen Gesinnung fragen. Das Klientel Schwurbler, die “Ich recherchiere selber, in dem ich einfach uunreflektiert Propaganda nachplappere”-Fraktion und der rechte AfD Mob sind nahezu deckungsgleich. Die mediale Pipeline funktioniert da einfach seit Jahren wie geschmiert.
Klar, kannst du argumentieren, dass da einige einfach nur Bekloppte bei sind (für die werden dann auch die hirnverbrannten Nischenmeinungen gestreugt: “die Nazis waren Linke”, “die AfD ist nicht Rechts”, oder auch “die AfD sind die einzigen, die unserer linken Diktatur noch Rechts, also normal sind” - komplette Widersprüche zischen den Aussagen inklusive), die nicht per se Rechts sind. Aber wer Nazis wählt, wählt immer noch Nazis… auch wenn er geistig besonders verwirrt ist und sie für die Guten hält, die für die Freiheit eintreten, für Links, oder einfach für die einzigen, die gegen die bösen autoritäten Parteien kämpfen, die behaupten demokratisch zu sein.
Die Bewertung der eigenen Position im politischen Spektrum durch Selbstauskunft funktioniert eben nicht mehr, wenn man sich schon völlig von der Realität entkoppelt hat und jegliche Begriffe kreativ selbst definiert.
Wenn die Eingemeindung nach dem Jahr von Corona abgeschlossen wäre, dann würden die Umfragewerte der Parteien stagnieren. Dies ist nicht der Fall. Denn seitdem sind einige Themen (Probleme und Ängste) hinzugekommen.
Es hat dich keiner aufgefordert, dass du nach der Bildung oder der politischen Einstellung fragen solltest.
In einem Diskurs ist es wichtig, mal einen Schritt zurückzutreten und versuchen, die Hintergründe zu erkennen. Dann wirst du in einem Gespräch erkennen, welchen Status dein Gegenüber hat.
Ich erkenne in deiner Antwort eine Art des „unreflektierten Propaganda-Nachgeplappers“. Denn solche Aussagen wie „Aber wer Nazis wählt, wählt immer noch Nazis“ zeigen, dass der Begriff „Nazi“ kreativ selbst definiert wird.
Denn mir ist nicht bekannt, dass die AfD extreme Gewalt, Terror und einen systematischen Völkermord (Holocaust) begeht.
Was möchtest du mit diesen provokanten Begrifflichkeiten wie “…rechte AFD Mop…”, “…Klientel Schwurbler…”, “…nur Bekloppte bei sind…” oder “wer Nazis wählt…” erreichen?
Solche herablassenden und beleidigenden Aussagen werden in der Regel nicht als überzeugend wahrgenommen, sondern führen oft zu weiterer Ablehnung und verschärfen die Polarisierung.
Wenn die Eingemeindung nach dem Jahr von Corona abgeschlossen wäre, dann würden die Umfragewerte der Parteien stagnieren.
Das würde bedeuten, dass nur Schwurbler die AfD wählen. Aber zwei Dinge können gleichzeitig wahr sein: Sowohl dass auch andere Leute die AfD wählen, als auch dass die Schwurbler, die Spinner, die “Selbstdenker”, die Verschwörungstheoretiker siet Jahren fest mit den neuen Rechten verzahnt sind.
Es hat dich keiner aufgefordert, dass du nach der Bildung oder der politischen Einstellung fragen solltest.
Doch du.
Zitat: “Die Frau wird als rechts abgestempelt, und ihr Bildungsniveau wird infrage gestellt.”
Du kannst nicht darüber diskutieren wollen, welches Bildungsniveau und welche politische Einstellung dieser Frau (fälschlicherweise oder auch nicht) zugeschrieben wird, dann aber mir verbieten wollen, nach ihrer Bildung oder der politischen Einstellung zu fragen.
Ich erkenne in deiner Antwort eine Art des „unreflektierten Propaganda-Nachgeplappers“
Möchtest du das mit tatsächlichem Inhalt belegen oder sind wir beim “Selber! Selber!” auf dem Niveau 3-Jährigen angekommen?
Was möchtest du mit diesen provokanten Begrifflichkeiten wie “…rechte AFD Mop…”, “…Klientel Schwurbler…”, “…nur Bekloppte bei sind…” oder “wer Nazis wählt…” erreichen?
Ich möchte überhaupt nichts damit “erreichen”, ich kommuniziere nur. Wenn ich einen Nazi Nazi nennen, kommunziere ich, dass mir seine Intention und Gesinnung klar ist.
Genauso wie du mit deinem peinlichen Einwurf, dass Leute, die Nazinarrative nachplappern, Naziterminologie verwenden, gerne Nazisymbole tragen und Ideen von Nazis aufgreifen, trotzdem gar keine Nazis sind, weil sie ja gerade gar nicht an der Macht sind und wir nicht die 1930/40er haben, kommunizierst, dass du Nazis unterstützt.
Und damit lass ich es dann auch. Denn mit Nazis und deren Sympathisanten diskutieren ist sinnfrei. Kanst also gern weiter rumopfern, dass ich böser Mensch an allem Schuld bin, weil ich polarisiere… interessiert mich nicht mehr.
Rechte Parteien haben jahrzehntelang gewettert, dass es nicht mehr Klimaschutz braucht (und der auch gar nicht bezahlbar wäre), und wir doch bitte nur minimal lenkend durch eine CO₂-Abgabe eingreifen und den tollen Markt machen lassen sollten. Solange bis die (ohnehin zu niedrig und spät angesetzte) Abgabe endlich beginnt Wirkung zu zeigen. Dann setzte (wie von jedem mit zwei funktionierenden Gehirnzellen erwartet) der große Zweifel ein, die Infragestellunge der Sinnhaftigkeit einer CO₂-Abgabe (weil… die Wirtschaft™) und für die lauter geifernden Typen im populistischen Spektrum auch gleich das Märchen von der “links-grünen CO₂-Steuern”, die uns alle arm machen und Land zerstören soll. Für die besonders faktenresistenten Gruppen der Schwurbler -nicht, dass da heute noch viel Unterscheidung zum Rechtspopulismus herrschst- wurden auch gleich die Narrative von der geplanten Deindustrialisierung gesät.
Also versteh ich deine Frage nicht… Was hat die CO₂-Steuern nicht mir Rechts und Rechtspopulismus zu tun? Wenn man alles, wirklich alles, zu einer neuen Front des Kulturkampfes hochstilisieren muss, um effektiv von der korrupten Scheißpolitik gegen die Bevölkerung abzulenken, ist das halt die Konsequenz: So gut wie jedes Thema wird von den Rechtspopulisten aufgegriffen und immer stehen sie dabei auf der anderen Seite und gegen Realität und Fakten.
Ich bringe nun mal Verständnis dafür auf, dass du meine Frage nicht verstanden hast. Das kann ich auch nachvollziehen.
Ich entnehme deinem Kommentar, dass für dich alles, was diese Gruppe als Thema aufgreift, um Wähler auf ihre Seite zu holen, als rechts-populistisch gilt. Genau hier sehe ich das Brandmauer-Verhalten.
Die Frau wird als rechts abgestempelt, und ihr Bildungsniveau wird infrage gestellt. Ist sie wirklich rechts? Und kennt jemand ihre Lebensgeschichte, weshalb sie sich in dieser Weise zum Thema Sauerstoff und CO₂ geäußert hat?
Ich denke, es wird verkannt, dass die Themen, die aktuell die Bürger beschäftigen, von der rechten Seite gekonnt aufgegriffen werden – und dass diese Bürger daraufhin als „rechts“ abgestempelt werden.
Wenn in Diskussionen oder in sonstigen Medien Begriffe wie „rechts-populistische Propaganda“ verwendet werden, führt dies zu einer reflexartig ablehnenden Haltung gegenüber Gegenargumenten. Warum wird nicht einfach – ohne abwertende, beschimpfende oder unangemessene Fachsprache und Begrifflichkeiten – erklärt, was an dieser oder anderen Aussagen falsch ist?
Es gibt etwa 61 Millionen Wahlberechtigte in der Bundesrepublik Deutschland. Da kann es schon vorkommen, dass bestimmte Dinge öfter als nur einmal erklärt werden müssen.
Aus meiner Sicht ist es falsch, sich einfach hinzustellen und absolut davon überzeugt zu sein, dass der eigene Standpunkt und die eigenen Argumente richtig sind. Es ist auch wichtig, die kommunikative Art jeweils anzupassen. Ich meine damit Folgendes – dies möchte ich anhand der Musikrichtungen verdeutlichen:
Viele mögen Pop und Rock aus den Top-100-Charts, einige mögen Punk, und andere mögen Oper. Wird der Wortlaut entsprechend gewählt, kann man jemanden zum Zuhören bewegen; andernfalls erreicht man das Gegenteil.
Du must Zeitreisender sein. Dass die ganzen Schwurbler und “besorgten Bürger” von Rechts eingemeindet wurden, war spätestens 1 Jahr nach Coronabeginn abgeschlossen.
In so fern muss ich auch nicht nach der Bildung oder politischen Gesinnung fragen. Das Klientel Schwurbler, die “Ich recherchiere selber, in dem ich einfach uunreflektiert Propaganda nachplappere”-Fraktion und der rechte AfD Mob sind nahezu deckungsgleich. Die mediale Pipeline funktioniert da einfach seit Jahren wie geschmiert.
Klar, kannst du argumentieren, dass da einige einfach nur Bekloppte bei sind (für die werden dann auch die hirnverbrannten Nischenmeinungen gestreugt: “die Nazis waren Linke”, “die AfD ist nicht Rechts”, oder auch “die AfD sind die einzigen, die unserer linken Diktatur noch Rechts, also normal sind” - komplette Widersprüche zischen den Aussagen inklusive), die nicht per se Rechts sind. Aber wer Nazis wählt, wählt immer noch Nazis… auch wenn er geistig besonders verwirrt ist und sie für die Guten hält, die für die Freiheit eintreten, für Links, oder einfach für die einzigen, die gegen die bösen autoritäten Parteien kämpfen, die behaupten demokratisch zu sein.
Die Bewertung der eigenen Position im politischen Spektrum durch Selbstauskunft funktioniert eben nicht mehr, wenn man sich schon völlig von der Realität entkoppelt hat und jegliche Begriffe kreativ selbst definiert.
Wenn die Eingemeindung nach dem Jahr von Corona abgeschlossen wäre, dann würden die Umfragewerte der Parteien stagnieren. Dies ist nicht der Fall. Denn seitdem sind einige Themen (Probleme und Ängste) hinzugekommen.
Es hat dich keiner aufgefordert, dass du nach der Bildung oder der politischen Einstellung fragen solltest.
In einem Diskurs ist es wichtig, mal einen Schritt zurückzutreten und versuchen, die Hintergründe zu erkennen. Dann wirst du in einem Gespräch erkennen, welchen Status dein Gegenüber hat.
Ich erkenne in deiner Antwort eine Art des „unreflektierten Propaganda-Nachgeplappers“. Denn solche Aussagen wie „Aber wer Nazis wählt, wählt immer noch Nazis“ zeigen, dass der Begriff „Nazi“ kreativ selbst definiert wird.
Denn mir ist nicht bekannt, dass die AfD extreme Gewalt, Terror und einen systematischen Völkermord (Holocaust) begeht.
Was möchtest du mit diesen provokanten Begrifflichkeiten wie “…rechte AFD Mop…”, “…Klientel Schwurbler…”, “…nur Bekloppte bei sind…” oder “wer Nazis wählt…” erreichen?
Solche herablassenden und beleidigenden Aussagen werden in der Regel nicht als überzeugend wahrgenommen, sondern führen oft zu weiterer Ablehnung und verschärfen die Polarisierung.
Das würde bedeuten, dass nur Schwurbler die AfD wählen. Aber zwei Dinge können gleichzeitig wahr sein: Sowohl dass auch andere Leute die AfD wählen, als auch dass die Schwurbler, die Spinner, die “Selbstdenker”, die Verschwörungstheoretiker siet Jahren fest mit den neuen Rechten verzahnt sind.
Doch du.
Zitat: “Die Frau wird als rechts abgestempelt, und ihr Bildungsniveau wird infrage gestellt.”
Du kannst nicht darüber diskutieren wollen, welches Bildungsniveau und welche politische Einstellung dieser Frau (fälschlicherweise oder auch nicht) zugeschrieben wird, dann aber mir verbieten wollen, nach ihrer Bildung oder der politischen Einstellung zu fragen.
Möchtest du das mit tatsächlichem Inhalt belegen oder sind wir beim “Selber! Selber!” auf dem Niveau 3-Jährigen angekommen?
Ich möchte überhaupt nichts damit “erreichen”, ich kommuniziere nur. Wenn ich einen Nazi Nazi nennen, kommunziere ich, dass mir seine Intention und Gesinnung klar ist.
Genauso wie du mit deinem peinlichen Einwurf, dass Leute, die Nazinarrative nachplappern, Naziterminologie verwenden, gerne Nazisymbole tragen und Ideen von Nazis aufgreifen, trotzdem gar keine Nazis sind, weil sie ja gerade gar nicht an der Macht sind und wir nicht die 1930/40er haben, kommunizierst, dass du Nazis unterstützt.
Und damit lass ich es dann auch. Denn mit Nazis und deren Sympathisanten diskutieren ist sinnfrei. Kanst also gern weiter rumopfern, dass ich böser Mensch an allem Schuld bin, weil ich polarisiere… interessiert mich nicht mehr.