Rheinland-Pfalz will Lieferengpässe wegen des extremen Niedrigwassers vermeiden und setzt auf den Transport über die Straße. Das Saarland soll Ähnliches planen.
Gab es nicht eine bestimmte Technologie die andere Länder um uns herum relativ gut beherschen, welche deutlich effizienter ist und hierzulande kaputt gespart wurde?
Der Zug ist abgefahren
Ich komm nicht drauf… Darf ich Ranslite als Telefonjoker hinzuziehen?
Durchgehend.
Der Transrapid?!?!
Stoiber sie sind raus
1973: Sonntagsfahrverbot
2026: Sonntagsfahrgebot
Und als Hausaufgabe für’s Wochenende gehen jetzt alle mal googlen, wie viele LKWs es benötigen würde, auch nur ein einzelnes Schiff zu ersetzen…
Tldr: 1 Schiff = 370 LKW, die LKWs brauchen dreimal so viel Kraftstoff wie das Schiff.
Das Binnenschiff ist im Vergleich zu LKW und Bahn das günstigste Transportmittel. Für den Transport von 10.000 Tonnen Erz von Rotterdam nach Duisburg verbraucht ein Vierer-Schubverband rund 12.000 Liter Kraftstoff. Würde man die gleiche Menge Ladung mit LKW transportieren, müsste man 370 LKW einsetzen und würde rund 30.000 Liter Kraftstoff verbrauchen. Dazu kommt noch der Personalbedarf von acht Mann auf dem Schubverband, beziehungsweise 370 Fahrern für die Lastkraftwagen. Rechnet man jetzt noch die Emissionen dazu, die 370 Motoren je 400 PS gegenüber zwei Motoren mit je 2300 PS verursachen, so ist das Binnenschiff eindeutig die bessere Lösung. Jedoch gibt es wie auf der Straße natürlich auch bei der Binnenschifffahrt Staus, die überwiegend durch Niedrigwasser, Hochwasser oder Eisgang entstehen. Wenn Schleusen, Kanal- oder Flussabschnitte wegen Instandsetzungsarbeiten für den Verkehr gesperrt werden, so werden diese Sperrungen in den meisten Fällen frühzeitig bekanntgegeben, sodass sich die Schifffahrt darauf einstellen kann. Der Primärenergiebedarf beträgt bei einem Binnenschiff 1,3 Liter, bei der Eisenbahn 1,7 Liter und beim Lkw 4,1 Liter je 100 Tonnenkilometer.






