Meinungen dazu?
Ich zitiere mal Danger Dan: ,Faschisten hören niemals auf Faschisten zu sein, man diskutiert mit denen nicht hat die Geschichte gezeigt."
Krumbiegels Bemühungen um Dialog in allen Ehren, aber zum diskutieren, austauschen, ,verstehen" gehören zwei Parteien. Und die mMn hat die andere Seite absolut kein Interesse eine Diskussion zu führen. Diejenigen, die auf der rechten Seite intelligent sind und Durchblick haben sind unehrlich und wollen keinen Diskurs weil er ihren Zielen schadet. Diejenigen die nicht mitdenken werden von ersteren systematisch gegen objektive Arguemente und Diskurs abgeschirmt indem dieser verächtlich gemacht wird: ,Differenziert" wird dort abwertend verwendet.
Man kann über vieles reden und auf der persönlichen Ebene verstehe ich die Leute ja auch. Aber wenn jemand mit dem Argument ,2+2 = 5" ins Feld zieht kann die Lösung nicht sein, dass wir uns auf ,2+2 = 4,5" einigen. Das macht die Bundespolitik mit der Migrationsdebatte seit Jahren und das einizige was hängen bleibt ist ,die rechten hatten ja recht, sonst wären die doch nicht auf die zugegangen."
Mit reden kommt man bei gefestigt rechtsextremen nicht weiter.



Ja, das wäre aber die fanatische Haltung von der ich nicht ausgehe.
Von der wir (imo) nicht ausgehen dürfen, weil wenn es tatsächlich Stand ist das wir knapp 30% nicht reformierbare fanatische Faschisten haben, brauchen wir kein AfD Verbot, sondern wir müssen einen Bürgerkrieg führen und gewinnen. Das will ich eigentlich nicht.
Ne, das ist genau die Falle in die wir nicht tappen dürfen. Ich möchte das wir ungefähr das machen was ich gemacht hab:
Das ist das Ausmaß was man da tun kann und was imo aktuell nicht versucht wird.
Tatsächlich mit bereits “eingefangenen” AfD Wählern lange Diskussionen zu führen ist Unsinn, das führt zu nichts, besonders weil man als Einzelperson keine Lösung anbieten kann. Das kann nur ein Wahlprogramm. Da muss das gesichert und plausibel drin stehen.