Meinungen dazu?

Ich zitiere mal Danger Dan: ,Faschisten hören niemals auf Faschisten zu sein, man diskutiert mit denen nicht hat die Geschichte gezeigt."

Krumbiegels Bemühungen um Dialog in allen Ehren, aber zum diskutieren, austauschen, ,verstehen" gehören zwei Parteien. Und die mMn hat die andere Seite absolut kein Interesse eine Diskussion zu führen. Diejenigen, die auf der rechten Seite intelligent sind und Durchblick haben sind unehrlich und wollen keinen Diskurs weil er ihren Zielen schadet. Diejenigen die nicht mitdenken werden von ersteren systematisch gegen objektive Arguemente und Diskurs abgeschirmt indem dieser verächtlich gemacht wird: ,Differenziert" wird dort abwertend verwendet.

Man kann über vieles reden und auf der persönlichen Ebene verstehe ich die Leute ja auch. Aber wenn jemand mit dem Argument ,2+2 = 5" ins Feld zieht kann die Lösung nicht sein, dass wir uns auf ,2+2 = 4,5" einigen. Das macht die Bundespolitik mit der Migrationsdebatte seit Jahren und das einizige was hängen bleibt ist ,die rechten hatten ja recht, sonst wären die doch nicht auf die zugegangen."

Mit reden kommt man bei gefestigt rechtsextremen nicht weiter.

  • poVoq@slrpnk.net
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    11 days ago

    Du übersiehst die Demographie, und das ein sehr großer Anteil der deutschen Arbeitslosen dem Arbeitsmarkt nur sehr eingeschränkt zu verfügung stehen z.B. weil sie ältere Angehöhrige versorgen was sowohl zeitlich als auch bezüglich geographischer Flexibilität die Arbeitsaufnahme oft stark erschwert. Dazu kommen weit verbreitete psychische Erkrankungen und Arbeitslose die aufgrund ihres eigenen Alters für viele Jobs nicht mehr in Frage kommen.

    Das alles lässt sich nicht mit besserer Bezahlung und weniger Ausbeutung lösen, sondern ist eigentlich überhaupt nur mit Migration möglich etwas abzumildern.