In Russland reicht politische Loyalität nicht mehr aus, um ein Firmenimperium zu behalten. Selbst kremlnahe Milliardäre müssen um Unternehmen und Vermögen fürchten.
Das mag ja alles sein, dass ist dann aber wechselseitig der Fall. Sprich in dem Moment, wo wir anfangen Amerikaner in Amerika, die deutsche Unternehmen besitzen, besonders zu besteuern, macht Amerika das mit Deutschen in Deutschland, die US Unternehmen besitzen genauso. deswegen gibt es ja diese Abkommen.
Ob das problematisch ist oder nicht, kann ich dir nicht sagen.
Aber dürfte deutlich mehr deutsche mittelbar betreffen, als du denkst. Immerhin gilt das dann auch für deutsche Pensionsfonds, Versicherungen, die am Ende in Aktien anlegen, sowie deine kommenden Altersvorsorgedepots, ETFs, Betriebsrenten.
Nur weil du persönlich keine US Aktien hältst, heißt es nicht, dass du nicht mittelbar an diesen partizipierst.
Ansonsten gibt es noch ein paar europa,rechtliche Fallstricke, das dröselt Juhn hier ganz gut auf https://youtu.be/y6Z9WXMnt7k
Aber klar, wenn wir alle DBA ignorieren und aus der EU austreten, können wir machen, was wir wollen.
Ich weiß nicht, was du hier mit progressiv meinst, was hier wem erstattet werden soll. Klingt wie ne Bestrafung für Unternehmen, denen der Markt gute Zukunftschancen Ein räumt, denn sonst wäre ihre Marktkapitalisierung ja nicht hoch. Was will man damit erreichen?
Also, du möchtest irgendwelche Superreichen Ab kassieren und besteuert deswegen alle Eigentümer von Kapitalvermögen, inklusive irgendwelche Pensionsfonds. Erschließt sich mir nicht.
Nur die Top 10 oder Top 100 besteuern geht nicht. Desswegen soll es eine progressive Steuer sein, so dass normale Bürger z.B. 0,01% bezahlen und die Top 10 zahlen 1%.
Wir besteuern Touristen mit Mehrwertsteuer, die einige sich erstatten lassen können. Genauso können wir es mit Aktienbesitz machen.
Auch wenn Aktienbesitzer jetzt nicht steuerpflichtig sind, ist die Rechtslage änderbar, auch für ausländische Besitzer.
Das mag ja alles sein, dass ist dann aber wechselseitig der Fall. Sprich in dem Moment, wo wir anfangen Amerikaner in Amerika, die deutsche Unternehmen besitzen, besonders zu besteuern, macht Amerika das mit Deutschen in Deutschland, die US Unternehmen besitzen genauso. deswegen gibt es ja diese Abkommen.
Das wäre für 95-99% der Deutschen kein Problem.
Ob das problematisch ist oder nicht, kann ich dir nicht sagen.
Aber dürfte deutlich mehr deutsche mittelbar betreffen, als du denkst. Immerhin gilt das dann auch für deutsche Pensionsfonds, Versicherungen, die am Ende in Aktien anlegen, sowie deine kommenden Altersvorsorgedepots, ETFs, Betriebsrenten.
Nur weil du persönlich keine US Aktien hältst, heißt es nicht, dass du nicht mittelbar an diesen partizipierst.
Ansonsten gibt es noch ein paar europa,rechtliche Fallstricke, das dröselt Juhn hier ganz gut auf https://youtu.be/y6Z9WXMnt7k
Aber klar, wenn wir alle DBA ignorieren und aus der EU austreten, können wir machen, was wir wollen.
Man kann auch direkt die Unternehmen besteuern. Es gibt Kapitalertragsteuern, warum also nicht eine Unternehmenskapitalsteuer. Kein DBA Bruch nötig.
Dies wäre nur nicht progressiv, was aber über Erstattungen korrigiert werden kann.
Oder alle in der EU machen mit. Wobei eine Unternehmenskapitalsteuer auch individuell in der EU machbar sein sollte.
Solange es progressiv ist nur minimal. Ansonsten tatsächlich schon.
Ich weiß nicht, was du hier mit progressiv meinst, was hier wem erstattet werden soll. Klingt wie ne Bestrafung für Unternehmen, denen der Markt gute Zukunftschancen Ein räumt, denn sonst wäre ihre Marktkapitalisierung ja nicht hoch. Was will man damit erreichen?
Eine Vermögensteuer die DBA konform ist.
Also, du möchtest irgendwelche Superreichen Ab kassieren und besteuert deswegen alle Eigentümer von Kapitalvermögen, inklusive irgendwelche Pensionsfonds. Erschließt sich mir nicht.
Nur die Top 10 oder Top 100 besteuern geht nicht. Desswegen soll es eine progressive Steuer sein, so dass normale Bürger z.B. 0,01% bezahlen und die Top 10 zahlen 1%.