• zaphod@sopuli.xyz
    link
    fedilink
    arrow-up
    23
    ·
    22 days ago

    So schwierig kann das doch nicht sein. Macht ne Ausnahme für die erste selbstgenutzte Immobilie, alles andere wird wie ganz normales Vermögen behandelt.

    • Ooops@feddit.org
      link
      fedilink
      arrow-up
      26
      ·
      22 days ago

      Es geht nicht darum, dass es schwierig ist, sondern einzig und allein darum, dass die vermögenden, die die tatsächlichen Arbeitgeber unserer Politiker sind, nicht wollen, dass ihr Vermögen angetastet wird.

    • CyberEgg@discuss.tchncs.de
      link
      fedilink
      arrow-up
      6
      ·
      22 days ago

      Ich wäre noch für eine Angemessenheitsregelung für den selbstgenutzten Wohnraum. Gibts für Sozialhilfeempfänger ja schließlich auch.

      • rbn@sopuli.xyz
        link
        fedilink
        arrow-up
        2
        ·
        20 days ago

        Könnte man das nicht genauso über einen entsprechenden Freibetrag lösen? Wenn die Vermögenssteuer bspw. erst ab einer oder meinetwegen zwei Millionen anfällt, dürfte das den eigenen Wohnraum in der Regel abdecken, auch wenn das EFH in München steht. Wenn man eine 25 Millionen Villa bewohnt, wüsste ich nicht, wieso die ausgeschlossen sein sollte.

        Wenn man für eigene Immobilien eine Ausnahme macht, ist man ja eben doch wieder bei der Ungleichbehandlung, die damals zur Aussetzung der Steuer geführt hat.

        Wenn Petra ein Haus im Wert von einer Million besitzt und ihre Schwester Hannelore lieber zur Miete wohnt und ihre Million in Aktien steckt, fände ich es zumindest auch nicht ganz fair, wenn das unterschiedlich gehandhabt würde.

    • Melchior@feddit.org
      link
      fedilink
      arrow-up
      1
      ·
      21 days ago

      Das Problem war, dass Immobilien weniger besteuert wurde als anderes Vermögen. Also rein bürokratisch ist das nicht schwerer als es früher mal war.